SPD fordert staatlichen Einstieg bei Thyssenkrupp

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SPD fordert staatlichen Einstieg bei Thyssenkrupp

Die geplanten Umstrukturierungen bei Thyssenkrupp Steel, die den Abbau von 11.000 Stellen und die Schließung des Werks in Eichen umfassen, stoßen auf heftige Kritik von Politik, Gewerkschaften und Verbänden. Die SPD fordert jetzt einen staatlichen Einstieg in das Unternehmen.

© Radio Siegen (Archivfoto)

Die Stahlproduktion sei ein zentraler Bestandteil der Industrie in NRW, sagt die SPD. Viele Arbeitsplätze würden von Thyssenkrupp abhängen. Die SPD fordert daher ein staatliches Eingreifen, um den Stellenabbau zu verhindern. Sie schlägt vor, dass das NRW und der Bund mindestens ein Drittel des Unternehmens übernehmen, um die Stahlproduktion langfristig zu sichern und den Weg zur klimaneutralen Produktion zu unterstützen.

Bald ist Weihnachten

In der unsicheren Vorweihnachtszeit wolle man den Beschäftigten versichern, dass der Staat mit einer aktiven Industriepolitik an ihrer Seite steht. Die SPD sei bereit, sich für den Erhalt der Arbeitsplätze einzusetzen.