Mehr Schäden durch Wildschweine?
Veröffentlicht: Freitag, 05.12.2025 16:23
Bei der Treibjagd rund um die Eremitage und das Leimbachtal konnten lediglich vier Rehe erlegt werden.
Etwa 60 Jägerinnen und Jäger haben vergangenen Freitag (05.12.2025) bei einer Treibjagd in Siegen mitgemacht. Rund um die Eremitage und das Leimbachtal sollten speziell Wildschweine erlegt werden. So soll der Bestand in Schach gehalten und Schäden an zum Beispiel Weiden oder in Gärten gering gehalten werden. Helmut Ahlborn ist bei der Jagd dabei gewesen:
Gefahr: Afrikanische Schweinepest
Das Szenario spielt der Afrikanischen Schweinepest in die Karten. Weil der Wildschweinbestand, zumindest bei der Treibjagd, nicht verringert werden konnte, kann sie sich nun leichter ausbreiten:
Münchner zeigt's den Siegerländern
Nicht alle der 60 Jägerinnen und Jäger kamen aus Siegen-Wittgenstein. Neben einem Kölner Jäger ist Lars Dörjes sogar aus München angereist. Ausgrechnet er hat die Hälfte erlegt: